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Das Erzbistum Berlin betet 40 Tage um geistliche Berufungen

Es muss ja nicht gleich Manga sein

Wer es einmal unternimmt, Präsenz im Internet zu zeigen, wird bald merken: Bevor die eigenen Vorstellungen anschaulich in eine Website gegossen sind, vergeht viel Zeit und Energie. Und wer es dann noch schafft, stets relativ aktuell zu sein, dem sei gratuliert.

 

Aber wir wollen ja mit der Zeit gehen, auch in der Berufungspastoral. Die Palette der Möglichkeiten ist dabei natürlich breit: breit an Engagement (Berufskatholik oder Ehrenamt) und breit an Professionalität. Die folgenden Seiten sind ziemlich wahllos aus den Weiten des www heruntergeladen; wer weitere Beispiele hat, kann sie uns ja schicken.

 

Das ganze kann man in hochoffiziellem Auftrag so angehen; muss man aber nicht. Niemand braucht gleich im Mangastil daherkommen. Aber es gibt andere Seiten, bei denen sich die Absprungrate in Grenzen halten wird:

 

vocation.com von den Legionären Christi ist nicht schlecht (z. Zt. sogar mit einem Bild unseres Kardinals auf der Titelseite),

 

und ebenso eine Homepage der Schweizer (da staunta wa?) Salvatorianer.

 

Hier noch ein Beispiel von der Insel, und noch eins (lohnt sich schon wegen des Christus factus est für Saxophon), und noch eins;

 

und, damit die deutschen hochoffiziellen Seiten nicht zu schlecht weg kommen, noch dies hier. 

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